•     Brink_1

    „Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich auf Rudi Carrells Vorschlag Anfang der Neunziger eingegangen wäre.“ Ganz einfach: Dann würden wir jetzt wahrscheinlich nicht von seinem neuen Album „Unendlich“ reden, dem ersten für das Sony-Label Ariola (VÖ: 22.1.2016). Denn Bernhard Brink ist kein Mensch, der lange lamentiert, sondern die Dinge anpackt und sie auch beim Namen nennt. Und den hat er zweifelsohne. Gibt man im Internet nur seinen Vornamen ein, erscheint er an erster Stelle. Kein Wunder, Bernhard Brink ist nicht nur einer der Protagonisten des popkulturellen Kosmos‘ der Bonner Republik, sondern hat auch in den letzten 25 Jahren nach der Wiedervereinigung in der ‚neuen‘ Bundesrepublik seine Akzente gesetzt. Kurz: Brink ist eine Marke. Und das ist auch gut so, um einen anderen bekannten Berliner zu zitieren.

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